François Rimbert hat auf einer Parzelle mit alten Syrah-Reben diesen Wein erschaffen: den Plénitude. Den Ertrag hat er durch starkes Ausdünnen der Triebe auf atemberaubende 26hl/ha reduziert. Die Trauben, die er von diesem Feld erntet, haben enorm dichte, dunkle und konzentrierte Aromen.
Die Weinbereitung überlässt er – was heute wieder sehr modern ist – weitgehend der Natur. Die natürlichen Hefen der Trauben starten die Gärung der Maische, die dann bei niedriger Temperatur (die Maische wird gekühlt) gern vier Wochen dauert.
Um die Geschmacksstoffe aus den Schalen der Beeren zu lösen, vermischt François Rimbert Saft und Schalen in dieser Zeit immer wieder und dosiert Sauerstoff in die Maische, um den Wein geschmeidiger und runder zu gestalten. Die Gerbsäure wird so als weniger hart empfunden.
Nach einigen Monaten Reifung in der Flasche können sich die ersten Ungeduldigen an diesem Naturereignis erfreuen: würzig- erdige Noten wetteifern mit solchen von gekochten reifen Pflaumen, Brombeeren und anderem dunklen Obst.
Das Besondere an diesem Plénitude ist, dass derart reife Weine oft noch im Barrique ausgebaut werden. Das ist hier eben nicht der Fall. Es sind reine Traubenaromen, die diese Freude bereiten.
François Rimbert hat auf einer Parzelle mit alten Syrah-Reben diesen Wein erschaffen: den Plénitude. Den Ertrag hat er durch starkes Ausdünnen der Triebe auf atemberaubende 26hl/ha reduziert. Die Trauben, die er von diesem Feld erntet, haben enorm dichte, dunkle und konzentrierte Aromen.
Die Weinbereitung überlässt er – was heute wieder sehr modern ist – weitgehend der Natur. Die natürlichen Hefen der Trauben starten die Gärung der Maische, die dann bei niedriger Temperatur (die Maische wird gekühlt) gern vier Wochen dauert.
Um die Geschmacksstoffe aus den Schalen der Beeren zu lösen, vermischt François Rimbert Saft und Schalen in dieser Zeit immer wieder und dosiert Sauerstoff in die Maische, um den Wein geschmeidiger und runder zu gestalten. Die Gerbsäure wird so als weniger hart empfunden.
Nach einigen Monaten Reifung in der Flasche können sich die ersten Ungeduldigen an diesem Naturereignis erfreuen: würzig- erdige Noten wetteifern mit solchen von gekochten reifen Pflaumen, Brombeeren und anderem dunklen Obst.
Das Besondere an diesem Plénitude ist, dass derart reife Weine oft noch im Barrique ausgebaut werden. Das ist hier eben nicht der Fall. Es sind reine Traubenaromen, die diese Freude bereiten.
Weinkartons sind stabil, solange alle Fächer gefüllt sind. Wenn einzelne Fächer leer bleiben, knickt der Karton leicht ein und Flaschen werden beschädigt,
der Karton weicht auf. Alles keine Freude.
DHL und andere Paketdienste ersetzen solche Schäden auf dem Transport nicht. Die Kartons sind für «voll» ausgelegt und zugelassen.
Bitte wähen Sie die Anzahl der Flaschen so, das 3, 6, 9, 12, 15 oder 18 Flaschen in (allen) Kartons sind.
Fragen? Ich helfe gern weiter:Mail an Thomas Henke, dem Mann hinter dem weinraum