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WEINRAUM Wein aus gutem Grund

Domaine Maison | Weine im weinraum

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Foto der Flasche Wein Château Taureau 2019
Foto der Flasche Wein Château Taureau 2019
Domaine Maison

Château Taureau 2019

, 14 Vol%
100% Merlot

Am Gaumen wirkt der Wein konzentriert, mit präsenten, gut eingebundenen Tanninen und einer langen Struktur.

Beschreibung

22,50 €
Nr. 2382 Preis pro Flasche, inkl. MwSt. – 30,00€/l , 0,75l Versandkosten
Foto der Flasche Wein Noé La Garde 2023
Foto der Flasche Wein Noé La Garde 2023
Domaine Maison

Noé La Garde 2023

Rot, tanninreich , 14,5 Vol%
100% Merlot

Der Noé – La Garde präsentiert sich mit einer tiefen Farbe und intensiven Aromen von roten Früchten, begleitet von mineralischen und fein würzigen Noten.

Beschreibung

22,50 €
Nr. 2381 Preis pro Flasche, inkl. MwSt. – 30,00€/l , 0,75l Versandkosten

Domaine Maison Héritage

Boden

Parzellen in zwei Appellationen: Puisseguin Saint-Émilion und Lussac Saint-Émilion.

Noé — La Garde

Der Wein kommt von einem der höchsten Punkte in Puisseguin, auf tiefgründigem Ton-Kalk und Ton-Sand.

Bee You

Merlot aus St. Émilion, teilweise entalkoholisiert. Der Wein behält die Aromen des Merlot, bei geringerem Alkoholgehalt.

Geh nach Saint-Émilion. Die letzte Flasche Wein, die verkauft werden wird, wird dort verkauft werden.

Gabriele Buondonno hat viel erreicht auf seinem Weingut
Gabriele Buondonno hat viel erreicht auf seinem Weingut

Domaine Maison Héritage — Puisseguin Saint-Émilion


«Va à Saint-Émilion, la dernière bouteille de vin qui se vendra, ce sera là-bas.» Geh nach Saint-Émilion. Die letzte Flasche Wein, die verkauft werden wird, wird dort verkauft werden.

Der Großvater von Benjamin Maison war Winzer in Cheverny, an der Loire, auf dem größten Gut der Appellation. Sein Rat an den Enkel war kein Kompliment für die Loire. Benjamin studierte Önologie in Bordeaux und gründete 2018 ein neues Gut in Puisseguin, vierzig Kilometer östlich von Saint-Émilion.

Die 73 Hektar an der Loire wurden verkauft, die Familie Maison fing noch einmal an. Der Opa hatte es wohl überzeugend gesagt. Merlot ist die Rebsorte in der «Capitale du Merlot».

Vier Generationen


Noé Maison pflanzte 1950 die ersten Reben in der Appellation Cheverny im Loiretal. Er erzeugte Weiß-, Rosé- und Rotweine. Sein Sohn Guy und dessen Sohn Jean-François bauten den Betrieb über fünfzig Jahre auf 73 Hektar aus. Pinot Noir und Gamay für die Roten, Sauvignon und Chardonnay für die Weißen. Es war das größte Gut der Appellation Cheverny, als die Familie es verkaufte.

Benjamin, Sohn von Jean-François, hatte in Bordeaux Önologie studiert. Er kannte das Saint-Émilionnais und sah dort das, was sein Großvater gemeint hatte: Ton-Kalk-Böden, die seit JahrhundertenMerlot zur Reife bringen, in einer Appellation, die ihren Wert auch dann behält, wenn es in anderen Regionen eng wird. 2018 gründete er die Domaine Maison 2.0 in Puisseguin.

Heute arbeiten Jean-François, seine Tochter Daphné und Benjamin gemeinsam auf dem Gut. Die nächste Generation — Stella, Gatien und Joséphine, Enkel von Jean-François — ist in den Weinbergen unterwegs.
Junge Merlot Trauben vor der intensiven Begrünung zwischen den Reben auf dem Maison Heritage
Junge Merlot Trauben vor der intensiven Begrünung zwischen den Reben auf dem Maison Heritage

Boden und Lage


Die Parzellen von Maison Héritage verteilen sich auf zwei Appellationen: Puisseguin Saint-Émilion und Lussac Saint-Émilion, nordöstlich von Saint-Émilion, am rechten Ufer der Dordogne. Beide Appellationen produzieren ausschließlich Rotwein.
Puisseguin umfasst rund 730 Hektar, die meisten davon auf Ton-Kalk mit Süd- und Südostexposition.

Der Ton hält das Wasser und gibt es in trockenen Perioden langsam an die Wurzeln ab. Der Kalk darunter wärmt den Boden schneller auf als reiner Ton und treibt die Reife voran. Auf den Ton-Sand-Parzellen, dem zweiten Bodentyp in der Region, ist es kühler — die Weine von dort bringen Frische in die Assemblage.

Diese Kombination erklärt, warum Merlot in Puisseguin achtzig Prozent der Rebfläche ausmacht. Der Merlot braucht Wasser auch in trockenen Sommern und belohnt die warmen Kalkböden mit einer Reife, die auf reinem Sand nicht möglich wäre. Cabernet-Franc und Cabernet-Sauvignon ergänzen den Rebsatz und steuern Struktur und Tanningerüst bei.

Arbeit im Weinberg


Benjamin Maison hält die Erträge niedrig. Grünlese im Sommer, Entblättern und Laubarbeit bis in den Herbst. Die Rebzeilen sind begrünt. Hecken und Rückzugsgebiete für Fauna stehen zwischen den Parzellen. Pflanzenschutz wird auf das Minimum reduziert — keine Herbizide, stattdessen mechanische Bodenbearbeitung. Die Pflanzdichte liegt bei 6.000 Stöcken pro Hektar.


Die Weine


Noé — La Garde


Puisseguin Saint-Émilion. Benannt nach dem Großvater, der 1950 die ersten Reben pflanzte. Der Wein kommt von einem der höchsten Punkte in Puisseguin, auf tiefgründigem Ton-Kalk und Ton-Sand. Ausbau in Barrique.

Bee You


Vin de France. 100 % Merlot, teilweise entalkoholisiert. Der Wein behält die Aromen des Merlot, bei geringerem Alkoholgehalt.

Château Taureau


Lussac Saint-Émilion. Merlot und Cabernet-Franc auf Ton-Kalk. Vinifikation im Stahltank mit Remontage und Délestage. Beides dient der bessere Ausbeute der Schalen: Umpumpen des Mostes und Pressen der Trester durch ihr eigenes Gewicht: der Most im Tank wird abgelassen und das Gewicht der Schalen presst den Wein aus ihnen. Natürlich und ohne zusätzlichen Druck, also schonend.

Ausbau in Eichenfässern für 12 Monate.
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