Rosé Weine sind immer leichte Rotweine: sie werden aus roten Trauben gewonnen. Der Saft roter
Trauben ist weiß, die Farbe ist nur in den Schalen der
Beeren enthalten.
Im Weinkeller werden die Beeren zerdrückt, die Schale ist im Kontakt mit dem Saft der Beere und die Inhaltsstoffe der Schale gelangen in den Wein. Farbe, Gerbstoffe und die kräftigeren, weinigeren Aromen gelangen in den Wein. Diese Extraktion ist zeit- und temperaturabhängig. Über besonders starke Kühlung und die Dauer derr
Maische steuern die Winzer den Charakter der Weine. Bei diesen Rosé ist die Zeit nur wenige Stunden (heller Rosé) oder einige Stunden (dunkler Rosé).
Helle Rosé sind fast Weißweine, nur wenige Aromen sind aus der Schale in den Wein gelangt. Aber eben doch einige und ein lachsroter Rosé ist ein herrlich frischer Sommerwein oder im Winter ein Wein zu
Fisch. Helle Rosé sind zu
vegetarischem und
veganen Gerichten ideal, wie auch zu Huhn oder Pute.
Im Frühling sind diese Weine zu
Spargel besonders mit herzhaften Beilagen oder mit geriebenem Parmesan perfekte Begleiter.