Der Rasteau der Domaine La Perdrière wird in der Parzelle «La Planne» erzeugt - daher sein Name. Das Ziel ist ein ausdrucksvoller Wein, der eben diese Lage zum Ausdruck bringt.
Ein Terroir in Rasteau mit Charakter:
Die Kombination aus Höhenlage, mineralreichem Boden und sorgfältiger Arbeit im Weinberg verleiht diesem Rasteau-Wein Tiefe, Konzentration und Frische.
Die Reben dieses Weins wachsen auf einem plateauförmigen Weinberg in Rasteau auf etwa 300 Metern Höhe. Umgeben von Wäldern, bietet das Gelände einen einzigartigen Panoramablick auf die Dentelles de Montmirail und das Rhônetal.
Bodenbeschaffenheit:
Große gerollte Kieselsteine, die die Wärme des Tages speichern und langsam an die Reben abgeben. Dunkelbraune Erde mit einem hohen Anteil an roter Tonerde, die Feuchtigkeit speichert und den Reben auch in trockenen Sommern eine kontinuierliche Wasserversorgung ermöglicht.
Die Böden bieten optimale Bedingungen für eine gleichmäßige Reifung der Trauben, während die mineralische Zusammensetzung zur aromatischen Tiefe des Weins beiträgt.
Traditionelle Bodenbearbeitung:
Winter: Anhäufen von Blättern am Fuß der Rebstöcke, um die Wurzeln vor Kälte zu schützen.
Frühling: Entfernung des Erdaufwurfs (Décavaillonnage), um das Wurzelwerk freizulegen und eine gute Wasseraufnahme zu ermöglichen.
Alle drei Jahre wird der Boden mit Kompost angereichert, im Wechsel mit einer organischen Düngung, um die Bodenfruchtbarkeit nachhaltig zu erhalten.
Der Rasteau wird mit natürlicher Hefe vergoren, was den Wein ungleich aromatischer macht als würde Hefe aus der Tüte zum Most gegeben - Voraussetzung ist jedoch völlig gesunde Trauben aus dem Weinberg, da Hefen sehr empfindlich auf Störungen reagieren.
Den weitern Ausbau des Rasteau lässt Vasco Perdigau klassisch über den milden provencalischen Winter ablaufen – also ohne den Einsatz von Barriques, jedoch in alten großen Holzfässern – ausgebaut und reift im großen Holzfass, bevor er abgefüllt wird.
Er entwickelt schon nach wenigen Jahren seine volle Reife und einen besonders feinen und komplexen Duft. Die Zusammensetzung der Cuvée und die geringen Erträge von gut 30hl/ha ergeben diese konzentrierten und interessanten Aromen.
Der Geschmack ist unaufdringlich würzig wie das frische Heu einer Blumenwiese und genauso vielschichtig. Ein perfekter Begleiter eines kräutergewürzten provenzalischen Lammbratens.
Der Wein Rasteau «La Planne» 2022 wurde von Domaine La Perdrière erzeugt. Das Weingut liegt in der Region Rasteau.
Gesetzliche Angaben
Enthält Sulfite
Erzeuger: Domaine La Perdrière
Inverkehrbringer: weinraum
Erzeugung & Stil:
Der Rasteau der Domaine La Perdrière wird in der Parzelle «La Planne» erzeugt - daher sein Name. Das Ziel ist ein ausdrucksvoller Wein, der eben diese Lage zum Ausdruck bringt.
Ein Terroir in Rasteau mit Charakter:
Die Kombination aus Höhenlage, mineralreichem Boden und sorgfältiger Arbeit im Weinberg verleiht diesem Rasteau-Wein Tiefe, Konzentration und Frische.
Die Reben dieses Weins wachsen auf einem plateauförmigen Weinberg in Rasteau auf etwa 300 Metern Höhe. Umgeben von Wäldern, bietet das Gelände einen einzigartigen Panoramablick auf die Dentelles de Montmirail und das Rhônetal.
Bodenbeschaffenheit:
Große gerollte Kieselsteine, die die Wärme des Tages speichern und langsam an die Reben abgeben. Dunkelbraune Erde mit einem hohen Anteil an roter Tonerde, die Feuchtigkeit speichert und den Reben auch in trockenen Sommern eine kontinuierliche Wasserversorgung ermöglicht.
Die Böden bieten optimale Bedingungen für eine gleichmäßige Reifung der Trauben, während die mineralische Zusammensetzung zur aromatischen Tiefe des Weins beiträgt.
Traditionelle Bodenbearbeitung:
Winter: Anhäufen von Blättern am Fuß der Rebstöcke, um die Wurzeln vor Kälte zu schützen.
Frühling: Entfernung des Erdaufwurfs (Décavaillonnage), um das Wurzelwerk freizulegen und eine gute Wasseraufnahme zu ermöglichen.
Alle drei Jahre wird der Boden mit Kompost angereichert, im Wechsel mit einer organischen Düngung, um die Bodenfruchtbarkeit nachhaltig zu erhalten.
Der Rasteau wird mit natürlicher Hefe vergoren, was den Wein ungleich aromatischer macht als würde Hefe aus der Tüte zum Most gegeben - Voraussetzung ist jedoch völlig gesunde Trauben aus dem Weinberg, da Hefen sehr empfindlich auf Störungen reagieren.
Den weitern Ausbau des Rasteau lässt Vasco Perdigau klassisch über den milden provencalischen Winter ablaufen – also ohne den Einsatz von Barriques, jedoch in alten großen Holzfässern – ausgebaut und reift im großen Holzfass, bevor er abgefüllt wird.
Er entwickelt schon nach wenigen Jahren seine volle Reife und einen besonders feinen und komplexen Duft. Die Zusammensetzung der Cuvée und die geringen Erträge von gut 30hl/ha ergeben diese konzentrierten und interessanten Aromen.
Der Geschmack ist unaufdringlich würzig wie das frische Heu einer Blumenwiese und genauso vielschichtig. Ein perfekter Begleiter eines kräutergewürzten provenzalischen Lammbratens.
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